Begrüßung und Vorstellung des Betriebes Büchner
Bei seiner Begrüßung der fast 60 köpfigen Teilnehmergruppe der diesjährigen DRV – Sommertagung im 1. Fertigrasen Competence Center in Hüttenfeld, stellte Herr Thomas Büchner, Vorsitzender des Deutschen Rollrasen Verbandes und Hausherr, seine Freude über das ungebrochen große Interesse an den Veranstaltungen des Verbandes heraus.
In der Vorstellung seiner Büchner Grün Gruppe stellte Thomas Büchner die zwei großen Bereiche Rollrasenherstellung und den Garten- und Landschaftsbau Betrieb vor. Den Schwerpunkt bildete naturgemäß die Rollrasenproduktion. Hier arbeiten 12 Mitarbeiter. Vom guten Betriebsklima konnten sich die Teilnehmer im Laufe der Veranstaltung immer wieder selbst überzeugen. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Vorstellung des Betriebes nahm die Logistik ein. Gerade bei großen Aufträgen und Projekten Voraussetzung diese überhaupt zu erhalten und schließlich erfolgreich zum Abschluss bringen zu können. Insgesamt produziert die Fa. Büchner an 4 Standorten in Hüttenfeld, Bickenbach bei Alsbach-Hähnlein, Groß Gerau und bei Babenhausen auf rund 200 ha Fertigrasen.
Angereichert mit einigen allgemeinen, historischen Bildern der Rollrasenproduktion stellte Herr Büchner die Entwicklung des Betriebes bis zum Competence Center in Hüttenfeld dar. Anhand eines Bildes konnte er seine langjährige, persönliche Erfahrung und Vertrautheit mit dem Produkt belegen.
Maschinenvorführung und Betriebsführung
Nach einer kurzen Fahrt ging es auf einem großen Rasenschlag weiter. Hier standen der RoboMax Vollautomat zur Ernte und Palettierung von Kleinrollen sowie ein Dicksodenernter mit 1,20 Arbeitsbreite von Magnum zur Vorführung bereit. Bei herrlich angenehmen Temperaturen und einer wohltuenden Bewölkung fanden beide Maschinen großes Interesse und wurden durchaus kritisch bei Ihrem Tun begleitet. Für nicht weniger Aufmerksamkeit sorgten die zahlreichen Engerlinge die unter den Soden zum Vorschein kamen. Allein aufgrund ihrer Größe ist davon auszugehen, dass es sich um Larven des Maikäfers gehandelt hat.
Weiter ging die Sommertagung anschließend im Competence Center. Bei einer sehr kurzweiligen Betriebsführung stellte Thomas Büchner die verschiedenen produzierten Rasentypen vor, die hier in einer kleinen Dauerdemonstration verlegt sind. Insgesamt handelt es sich um die vier Typen Mediterraneo (Rohrschwingelrasen), Sportrasen, Schattenrasen (Poa supina Rasen) und Kentucky Blue, eine reine Wiesenrispensode.
Bei seinen Erläuterungen zum Unternehmenskonzept und seiner Art des Reklamationsmanagements berichtete er u.a. von sehr erfolgreichen Beiverkäufen von einem kleinen Handdüngerstreuer. Die Teilnehmer konnten sich vom Produkt in den Verkaufsräumen überzeugen.
Der Rundgang über das Betriebgelände endete in der großzügigen Maschinenhalle. Hier war in einem Bereich bereits der Mittagstisch gedeckt. Bei einer kräftigen Suppe und kalten Getränken konnten die Erfahrungen des Vormittags ausgiebig erörtert und verarbeitet werden.
Ladungssicherung
Im Anschluss daran oblag es Meinolf Anhalt vom Sicherheitstechnischen Dienst der Gartenbau-Berufsgenossenschaft die Teilnehmer nicht in das Mittagsloch fallen zu lassen. Und das ist ihm meisterlich gelungen. Das unerwartet spannende und vielschichtige Thema der „Ladungssicherung“ bot allerdings auch immer wieder aufrüttelnde Schlagworte. So vergingen die fast zwei Stunden, die Herr Anhalt sprach, wie im Fluge. Nur gut, dass es von seinem Vortrag ein „Handout“ geben wird. Es wird mit einem der nächsten Rasenbriefe verschickt werden.
Auch vielen erfahrenen Produzenten konnte Herr Anhalt noch wichtige Hinweise und Tipps geben. So die Pflicht des Rollrasenherstellers immer das Gewicht der Ladung angeben zu müssen. Und sicher war auch die Bedeutung der „Wasserkante“ nicht jedem bekannt. Berechnungen der zu verwendenden Zurrgurte um bestimmte Rollrasenladungen entsprechend zu sichern und Verzurrungsformen vervollständigten das Thema.
Neuigkeiten aus dem Verband
Nach einer kurzen Kaffeepause berichtete Martin Bocksch von Neuigkeiten aus dem Verband. So konnte er von der weitestgehend abgeschlossenen Vorbereitung der Jahrestagung 2011 und hochinteressanten Themen und Referenten berichten.
Da 2011 die Sammelanträge für PSM im Rollrasen auslaufen, sind alle Mitglieder aufgerufen gute Erfahrungen mit neuen Mitteln, bzw. schlechte mit den bereits genehmigten Mitteln, zu melden.
Zum Abschluss wurde schließlich Peter van Mispelaar von der Fa. Vanmac mit Problemen der Betriebssicherheit, der „Allgemeinen Betriebserlaubnis“ ABE und Verkehrssicherheit der von Vanmac vertriebenen Schälmaschinen konfrontiert. Er konnte sich die Probleme aus dem Teilnehmerkreis jedoch nur anhören und versprach an der Lösung zu arbeiten. Bis zur Jahrestagung 2011 hofft er erste Ergebnisse vorlegen zu können.
Mit dem Dank fürs Kommen und den guten Wünschen von Thomas Büchner, sowie einem gemeinsamen Gruppenfoto am Teich beim Betriebsgelände ging die interessante und kurzweilige Sommertagung 2010 gegen 17.00 Uhr zu Ende. Martin Bocksch
RICHTLINIEN
Rollrasen ist ein lebendiges Produkt. Bei der Herstellung, Ernte und dem Vertrieb sind daher vom Produzenten viele Punkte zu beachten. Die hat der Deutsche Rollrasen Verband nun einmal zusammengestellt. Auf seiner Jahrestagung 2010 in Fulda haben alle Mitglieder die Gelegenheit zur Diskussion und zur Mitwirkung an der Richtlinie bekommen und genutzt. Das Ergebnis: die Richtlinie wurde einstimmig begrüßt und von allen Teilnehmern angenommen.
Am 1. Mai dieses Jahres ist sie in Kraft getreten. Alle Mitglieder hängen die Richtlinie in ihren Verkaufsräumen zur vollständigen Transparenz aus. So hat jeder Kunde die Gelegenheit sich von der Qualität und den Besonderheiten seines neuen Rasens zu überzeugen. Damit ist es leichter geworden Vergleiche mit den Produkten anderer Anbieter - die nicht dem Deutschen Rollrasen Verband angeschlossen sind - durchzuführen. Außerdem stellt die Richtlinie eine gute Checkliste für jeden Kunden dar.
Haben Sie Fragen oder Hinweise zu der Richtlinie an uns? Dann senden Sie uns gerne eine E-Mail an bocksch@rollrasen-verband.de.
Natürlicher Rasen und Kunstrasen - Mythen und Fakten
Zur Zeit wird in vielen Gemeinden und Städten über die Anlage von Kunststoffrasenflächen diskutiert und entschieden. Dazu möchte der Deutsche Rollrasen Verband seinen Beitrag leisten. Er tut dies mit der Unterstützung des "Turfgrass Resource Center" aus den USA. Dort liegen die längsten Erfahrungen mit Kunststoffrasenflächen vor. Viele Probleme von denen wir hier noch nicht einmal wissen, werden dort bereits wissenschaftlich untersucht.
Der Deutsche Rollrasen Verband hofft daher mit der Übersetzung dieser amerikanischen Broschüre einen wertvollen Beitrag zum Wissenstransfer leisten zu können.
Die Informationen in dieser Broschüre basieren auf diversen wissenschaftlichen Artikeln, Studien und anderen Informationen von Fachleuten aus der Branche. Sie stellen einen positiven Schritt in Richtung eines offenen Dialogs dar.
Natürliche Rasenspielflächen werden seit vielen Jahren genutzt und es gibt eine Fülle von wissenschaftlichen Daten, die die Sicherheit dieser Spielflächen bestätigen. Bei fachgerechter Pflege und entsprechender Nutzung haben sich natürliche Rasenflächen bei den unterschiedlichsten Sportarten längst bewährt.
Kunstrasenproduzenten versuchen sich darin, die einzigartigen Spieloberflächen, die nur von natürlichen Rasen erzeugt werden können, zu simulieren.
Selbstverständlich braucht ein gut gepflegtes natürliches Rasenspielfeld Wasser, Dünger und Pflanzenschutzmittel und es muss gemäht werden. Aber auch Kunstrasen braucht zum Beispiel Wasser zum Kühlen, um das Spielfeld an warmen Tagen überhaupt bespielbar zu machen. Sehr oft verschwiegen wird auch, dass auf Kunstrasen Pestizide und Desinfektionsmittel benötigt werden, um Pilze und Bakterien, die im Umfeld einer natürlichen Rasenfläche auf biologische Weise abgebaut werden würden, zu beseitigen. Ebenfalls wird der technische Aufwand für die Pflege von Kunstrasen sehr oft unterschätzt.
Viele Sportler, Trainer, Eltern und Zuschauer nehmen die Vorteile von natürlichem Rasen als selbstverständlich wahr. In dieser Broschüre sind über 20 dieser Vorzüge aufgeführt. Daraus lässt sich ableiten, dass ein natürlicher Rasen die beste Oberfläche für die verschiedensten Sportarten darstellt. Daher versuchen so viele Kunstrasenproduzenten die optischen und die funktionellen Eigenschaften nachzuahmen.
Es wird noch viel wissenschaftliche Forschung nötig sein, um Aspekte wie Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und potentielle negative Auswirkungen von Kunstrasen auf die Sicherheit, die Gesundheit und umweltrelevante Themen zu erörtern. Gemeinden, Schulen und diverse Gruppen beginnen jedoch, sich immer mehr über die möglichen negativen Auswirkungen und die potentiellen Probleme im Zusammenhang mit Kunstrasen bewusst zu werden.
Umfragen bei NFL (National Football League) Spielern zeigen und bei deutschen Fußballspielern ist es nicht viel anders, dass die meisten Sportler den natürlichen Rasen bevorzugen. Sie empfinden seine Oberfläche als die für sie geeignetere.
Der Umstand, dass Andere einen Kunstrasen installiert haben, ist kein stichhaltiger Grund, Forschung und Fakten zu ignorieren. Man sollte die Entscheidung, die beste Spieloberfläche für unsere Kinder und Sportler zu finden, nicht auf die leichte Schulter nehmen. Jeder, der an einer nachhaltigen Nutzung für die Zukunft interessiert ist, sollte einerseits voll und ganz über die Vorteile von natürlichem Rasen für unser Ökosystem informiert sein und anderseits über die potentiellen negativen Auswirkungen von Kunstrasen Bescheid wissen.
Deutscher Rollrasen Verband – Neue Impulse sorgen für Wachstum!
Bekanntermaßen ist Fertigrasen – auch Rollrasen genannt – der Baustoff der Zukunft im gesamten Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau.
Der am 26.04.2004 in Grünberg/Hessen gegründete Deutschen Rollrasen Verband zählt heute über 40 Mitglieder, die mehr als 80 % der deutschen Anbaufläche vertreten. Der Deutsche Rollrasen Verband versteht sich als Interessenverband der deutschen Rollrasenproduzenten.
Mitglied können daher ausschließlich Unternehmen werden, die Sitz und Produktion in Deutschland haben und Rollrasen hier produzieren und vermarkten.
Gemäß Satzung hat der Verband die Aufgabe, die besonderen Interessen der deutschen Rollrasenbetriebe wahrzunehmen, das Qualitätsniveau des deutschen Rollrasenanbaus in Produktion und Absatz zu sichern sowie die Leistungsfähigkeit der Mitgliedsbetriebe zu steigern. Alles vor dem Hintergrund, dem Verbraucher damit die größtmögliche Sicherheit und Zufriedenheit mit diesem lebenden Erzeugnis zu bieten. Durch regelmäßigen Erfahrungsaustausch und eigene Fachveranstaltungen mit Theorie und Praxis wird die Kompetenz und das Wissen der Mitglieder gefördert. Kompetente Gastreferenten und erfahrene Praktiker aus den eigenen Reihen tragen dazu bei.
Mit der Einstellung von Herrn Martin Bocksch zu Beginn des Jahres 2008 ist dem Verband ein weiterer deutlicher Schritt nach vorn gelungen.
Der Diplom Agrarbiologe unterstützt den ehrenamtlichen Vorstand als Verbandsreferent. Seine Aufgabe ist insbesondere die Stärkung der internen Kommunikation und der Pressearbeit des Verbandes sowie seiner Mitglieder. So erhalten alle Mitglieder seit diesem Jahr den regelmäßigen, internen
DRV – Rasenbrief mit Informationen aus dem Verband und der weiten Welt des Rasens. Teile daraus werden auf der Homepage des Verbandes veröffentlicht.
Mehr Informationen zum Verband sowie eine Aufstellung seiner Mitglieder gibt es auf der Verbandshomepage www.rollrasen-verband.de.
Die Kontaktadresse und Geschäftsstelle des Verbandes:
Deutscher Rollrasen Verband e.V.
Akazienweg 5
64665 Alsbach-Hähnlein
Tel: +49 (06257) 2814
thomas.buechner@buechner-rasen.de
Martin Bocksch ist erreichbar unter:
Fleinsbachstr. 9
70771 L.- Echterdingen
Tel: +49 (0) 7 11 – 91 45 307
bocksch@rollrasen-verband.de
DRV – Sommertagung 2009 in Hohenheim
Über der DRV – Sommertagung in diesem Jahr schien die Sonne auf eine kleine aber feine Veranstaltung. Die Rasen-Fachstelle (RFH) der Universität Hohenheim als Gastgeber der DRV – Sommertagung hatte die Tagung hervorragend vorbereitet.
Nach drei kleinen Vorträgen zu den Themen Bodenhilfsstoffe, „Microclover“ und einer Maschine mit der man das Anwachsen eines Fertigrasens bewerten kann sowie einer Mittagspause – bei der die Teilnehmer Uniflair in der Mensa schmecken und spüren konnten – sahen sich alle die dazugehörige Praxis an. Ausführliche Erläuterungen und manche vertiefende Nachfragen gaben beiderseits Anregungen zu neuen und weiteren Untersuchungen und Versuchen.
Ihren Abschluss fand die interessante Veranstaltung auf dem Bundessortenamtsversuch. Hier hatten alle die Gelegenheit mal wieder ihre Artenkenntnis zu überprüfen und die wichtigsten Gräser zu bestimmen.
Bei seiner Begrüßung stellte Hartmut Schneider, Leiter der Rasen-Fachstelle Hohenheim, die Universität und auch die Rasen-Fachstelle kurz vor. Dabei beeindruckte einerseits die Größe des Universitätscampus und andererseits die umfangreiche Arbeit der Rasen-Fachstelle.
In seinem Vortrag „Bodenhilfsstoffe in Rasentragschichten“ betrachtete Wolfgang Henle, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand der RFH, Bodenzuschlagstoffe aus rechtlicher wie vor allem systematischer Sicht. Er teilte die umfangreiche Sammlung in organisch-natürliche (z.B. Torf), anorganisch-mineralische (z.B. Sand), synthetisch-biologische (z.B. Pflanzenextrakte), synthetisch-chemische (z.B. Absorber) sowie synthetisch-physikalische (z.B. Diatomeen) und bewertete die Wirkung der unterschiedlichen Gruppen auf den Boden bzw. eine sandreiche Rasentragschicht. Auf vier davon ging er ausführlicher ein. Sie waren die Grundlage umfangreicher Topf- und Lysimeterversuche, die am Nachmittag besichtigt wurden. Auf eine Bewertung wurde an dieser Stelle ausdrücklich verzichtet.
Schneeschimmel – Interessante Fakten zu einer verbreiteten Krankheit!
von Martin Bocksch, Verbandsreferent des Deutschen Rollrasen Verbandes
Der Schneeschimmel oder Rosaroter Schneeschimmel (Microdochium nivale) ist eine
Naßfäuleerkrankung der Gräser. Trotz des Namens ist es jedoch keine echte Winterkrankheit.
Tatsächlich kann man in den letzten Jahren sogar eine Erweiterung des möglichen wie auch
optimalen Temperaturbereiches dieser Krankheit beobachen.
Schneeschimmel wächst nicht unter 0°C und über 20°C. Sein Optimum liegt bei 3 °C und erhöht
sich leicht. Feuchte Bedingungen – Tau und Nieselregen – machen eine Blatt zu Blatt Infektion und
damit epidemische Ausbreitung möglich. Insbesondere Strauß- und Rispengräser, wie Lägerrispe,
Wiesenrispe oder Jährige Rispe, werden befallen. Die anfänglich kleinen, runden, braunen Flecken
werden rasch bis zu 25 – 30 cm groß. Ganz außen ist bei aktivem Pilz besonders morgens ein
weißes Mycel sichtbar. In der Mitte regenerieren sich die Gräser bereits (Froschaugeneffekt).
von Martin Bocksch, Verbandsreferent des Deutschen Rollrasen Verbandes
Vom Frühjahr bis zum Herbst können im Rasen Fruchtkörper von Hutpilzen oder Bovisten
auftreten. Sie wachsen einzeln, verstreut, in Gruppen, Bögen oder in einer kreisförmigen
Anordnung. Viele – aber nicht alle – sind essbar und gute Speisepilze. Manche sind unauffällig,
klein und zerbrechlich, nur wenige sind giftig. Aber für alle gilt, wenn sie in unserem Rasen
auftreten – für den sie meist völlig ungefährlich sind – werden sie als unerwünscht und Plage
empfunden.
Der Deutsche Rollrasen Verband ist die Interessenvertretung seiner Mitgliedsbetriebe. Auf Anfragen von Endkunden kann daher nicht oder nur allgemein eingegangen werden.
RICHTLINIEN FÜR MITGLIEDER
Alle Mitglieder hängen die Richtlinie in ihren Verkaufsräumen zur vollständigen Transparenz aus. So hat jeder Kunde die Gelegenheit sich von der Qualität und den Besonderheiten seines neuen Rasens zu überzeugen. Damit ist es leichter geworden Vergleiche mit den Produkten anderer Anbieter - die nicht dem Deutschen Rollrasen Verband angeschlossen sind - durchzuführen. Außerdem stellt die Richtlinie eine gute Checkliste für jeden Kunden dar.
Haben Sie Fragen oder Hinweise zu der Richtlinie an uns? Dann senden Sie uns gerne eine E-Mail an bocksch@rollrasen-verband.de.